Der Satz variiert nach Gemeinde und Rasse: Der Zweithund kostet fast überall mehr, Listenhunde bis zu 800 € jährlich.
Hundesteuer: den Hund anmelden
Anmeldung in den ersten Wochen nach Anschaffung. Den Satz legt die Gemeinde fest: rund 30–180 € im Jahr, Listenhunde deutlich teurer.
✓ Geprüft: 15.8.2026
WAS ZU TUN
Bürgeramt / Bürgerbüro
Kommunale BehördeJede Stadt hat ihr eigenes Bürgeramt. PLZ eingeben — wir zeigen das Amt Ihrer Stadt.
- €Hundesteuer, normale Rasse 30–180 € pro Jahr
Satz bestimmt die Gemeinde; Listenhunde bis 800 €
› Details und Tipps
Den Hund in der ersten Woche online angemeldet — viele Städte erlauben das. Es kam die Hundesteuermarke fürs Halsband; das Ordnungsamt kontrolliert sie in Parks tatsächlich.
Diensthunde, Blindenführhunde und Tierheimhunde sind im ersten Jahr oft befreit oder ermäßigt. Beim Steueramt fragen — die Vergünstigung gibt es auf Antrag, nicht automatisch.
HÄUFIGE FRAGEN
Muss der Hund sofort steuerlich angemeldet werden? ▾
Ja, meist binnen eines Monats nach Anschaffung — beim Steueramt/Bürgeramt der Stadt. Verspätung bringt Nachzahlung und Bußgeld. Der Satz hängt von der Stadt ab: ~30 bis 180 € im Jahr für den ersten Hund.
Ist der zweite Hund teurer? ▾
Fast überall ja: Städte erhöhen bewusst je weiterem Hund (Progression), Listenhunde vielfach. Die Sätze der eigenen Stadt vor dem zweiten Hund prüfen.
Was passiert ohne Anmeldung? ▾
Bei Kontrollen (Hundemarke!) drohen Nachzahlung für alle Jahre plus Bußgeld. Gemeinden gleichen Daten mit Tierärzten und Züchtern ab.
Hund aus dem Tierheim — gibt es Ermäßigungen? ▾
Viele Gemeinden befreien Tierheimhunde für 1–2 Jahre — bei der Anmeldung fragen.
Wir ziehen in eine andere Stadt? ▾
Die Hundesteuer hängt an der Gemeinde: in der alten abmelden, in der neuen anmelden — wie beim Wohnsitz.