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SCHRITT

P-Konto: Alltag und Ausstieg

Ungenutztes Guthaben wandert bis zu drei Monate mit, Karte und Online-Banking laufen weiter. Parallel gehört die Schuld selbst auf den Tisch.

✓ Geprüft: 18.7.2026

WAS ZU TUN

Das P-Konto ist ein Schild für die Dauer des Gefechts, kein Lebensstil: Es sichert das Existenzminimum, während Sie die Schuld klären. Die Kombination „P-Konto in der ersten Woche + Schuldnerberatung im ersten Monat“ ist der Standardweg, den Hunderttausende jedes Jahr gehen. Beschämend ist daran nichts.

Route abgeschlossen ✓
› Details und Tipps
👨🏻‍💻
Max empfiehlt:

Ich nutze die Ansparung: nicht verbrauchter Schutzbetrag wandert bis zu 3 Monate mit — so habe ich für den Anwalt angespart. Miete und Versicherungen lege ich an den Monatsanfang, solange der Freibetrag frisch ist.

👩🏼‍💼
Lea empfiehlt:

Das P-Konto ist ein Schild für die Dauer des Gefechts, kein Lebensstil. Die Kombination P-Konto in Woche eins plus kostenlose Schuldnerberatung im ersten Monat ist der Standardweg, den Hunderttausende jährlich gehen. Bei aussichtslosen Schulden löscht die Verbraucherinsolvenz den Rest nach 3 Jahren.


HÄUFIGE FRAGEN

Schulden getilgt — wie wird das Konto wieder normal? ▾

Schriftliche Rückumwandlung — ab dem Folgemonat normal, das SCHUFA-Merkmal wird gelöscht. Die Tilgungsbestätigung für immer aufheben.

Der Gläubiger schickt neue Pfändungen — alles von vorn? ▾

Nein: P-Konto-Status und Bescheinigungen wirken automatisch gegen alle aktuellen und künftigen Pfändungen. Neue Beschlüsse ändern nur die Gläubigerreihenfolge, nicht Ihren Schutz.

Kann ich mit dem P-Konto normal bezahlen? ▾

Ja: das P-Konto ist ein normales Girokonto mit Karte, Überweisung und Lastschrift — nur bis zum geschützten Betrag. Über dem Freibetrag führt die Bank nichts aus, darunter läuft der Alltag normal weiter.

OFFIZIELLE QUELLEN

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