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SCHRITT

Immobilie: Notar und Kaufvertrag

In Deutschland beurkundet ein Notar den Immobilienkauf — Pflicht. Er liest den Vertrag vor, schützt aber den Kauf, nicht gezielt Sie: den Entwurf vorher prüfen.

✓ Geprüft: 18.7.2026

WAS ZU TUN

KOSTEN

Der Notar ist keine Formalie, sondern der Punkt ohne Rückkehr: nach der Unterschrift gilt der Vertrag. Die Arbeit liegt davor: Entwurf prüfen, Preis und Fristen checken, jede Klausel verstehen. Auflassungsvormerkung und Zahlung streng nach Notaranweisung sind zwei Sicherungen.

Nächster Schritt →
› Details und Tipps
👨🏻‍💻
Max empfiehlt:

Den Entwurf zweimal gelesen und 5 Fragen notiert — am Termin war alles klar. Eine Klausel zum Schlüsseltermin wurde vorab korrigiert, sonst hätte sich der Einzug um einen Monat verschoben.

👩🏼‍💼
Lea empfiehlt:

Nie vor der Fälligkeitsmitteilung zahlen, auch wenn der Verkäufer drängt. Diese schriftliche Freigabe des Notars ist das einzige sichere Zahlungssignal.


HÄUFIGE FRAGEN

Schützt der Notar meine Interessen? ▾

Er ist neutral und sichert die Rechtmäßigkeit, nicht Ihren Vorteil. Den Entwurf selbst lesen (oder mit Anwalt): unklare Klauseln erklärt er, umschreiben muss er sie nicht.

Was ist die Auflassungsvormerkung? ▾

Eine Vormerkung im Grundbuch, die Ihr Eigentumsrecht ab Unterschrift reserviert. Ohne sie könnte der Verkäufer theoretisch doppelt verkaufen — Ihre zentrale Absicherung.

Wann überweise ich das Geld? ▾

Nur nach der Fälligkeitsmitteilung des Notars, wenn die Vormerkung steht und fremde Belastungen gelöscht sind. Früher zahlen heißt den Hebel verlieren.

OFFIZIELLE QUELLEN

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